Die Markenartikelhersteller bekennen sich zum Produktionsstandort Schweiz: 26,5% der Unternehmen weiten ihre Investitionen trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten in den nächsten zwölf Monaten aus, 57% sehen hierzulande ihr grösstes Wachstumspotential. Doch die Attraktivität des Marktes leidet. Ein immenser Preisdruck, hohe (Macht-)Konzentration im Schweizer Detailhandel, immer mehr Handelsmarken sowie Produkt-Nachahmungen bereiten Sorgen. Dies ergab eine Umfrage des Schweizerischen Markenartikelverbandes Promarca unter den 97 Geschäftsführern seiner Mitgliedsunternehmen. Als zentrale Herausforderung der Zukunft bezeichnet bereits jeder Vierte den Druck seitens internationaler Handels-Einkaufskooperationen wie Coopernic oder AMS.

Pressemitteilung