Promarca, der schweizerische Markenartikelverband, hat sich heute in Bern im öffentlichen Teil seiner Jahresversammlung mit dem bundesrätlichen Gesetzgebungsprojekt „Swissness" auseinandergesetzt. Promarca begrüsst die Anstrengungen zum Schutz der Marke Schweiz, befürwortet aber Ausnahmeregelungen für traditionelle Schweizer Unternehmen, die auch weiterhin das nationale Wappen einsetzen können sollten. Die Jahresversammlung zeigte sich zudem kritisch gegenüber der weiterhin zunehmenden Nachfragemacht durch die zwei führenden Detailhändler. Promarca Präsident Alexander Jost bezeichnete zudem die staatlich verordneten Massnahmen gegen die sogenannte Hochpreisinsel als „Augenwischerei".

Pressemitteilung