Unter dem Leitsatz „Emotionen: Die DNA der Marken" referierten und diskutierten über 200 Vertreter aus Markenindustrie und Wirtschaft am Forum Promarca in Interlaken. Zum ersten Mal ist es durch eine unabhängige und durch Prof. Herrmann geleitete Hirnforschungs-Studie der Hochschule St. Gallen erwiesen: Emotional starke Markenartikel beeinflussen Konsumenten-Kaufentscheide massiv, während rationale Informationen in den Hintergrund treten. Zahlreiche prominente Redner gaben Einblicke in die Handhabung von Emotionen in der Praxis. Flavio-Calligaris Maibach erläuterte den Umgang mit dem Mythos Coca-Cola, Wolfgang Ambrecht von MINI berichtete über Substanz und Aura von Marken. Für Prof. Deichsel liegt die Ursache emotionaler Markenbindung in guten Leistungen.

Pressemitteilung