Mit einem Referat von Bundesrätin Doris Leuthard startete der heutige zweite Tag des Promarca Forums 2007 in Interlaken. Die Wirtschaftsministerin der Schweiz ermunterte die rund 200 Vertreter der Markenindustrie, keine Angst vor der Öffnung des Schweizer Marktes zu haben. Für Qualität könne auch zukünftig gute Preise verlangt werden. Sie selber werde sich einsetzen, diskriminierenden Vorschriften abzuschaffen, wenn ihr solche zur Kenntnis gebracht werden. Referenten wie Felix Richterich von Ricola, Simon Anholt, Berater der englischen Regierung, oder der Werber Dominique von Matt zeigten auf, wie wichtig ein gut positioniertes Ursprungsland und die Pflege des Image Schweiz für die Schweizer Markenindustrie ist, aber auch, dass Swissness alleine die Produkte- und Unternehmensleistung niemals ersetzen könne.

Pressemitteilung