Promarca, der Schweizerische Markenartikelverband, hat heute an einer Medienkonferenz Zahlen zur Innovationskraft und Wertschöpfung der Markenartikel vorgelegt und auf deren volkswirtschaftliche Bedeutung hingewiesen sowie vor einer verstärkten Konzentration im Detailhandel gewarnt. Ein von Promarca in Auftrag gegebenes Gutachten der Düsseldorfer Deekling Arndt Advisors zeigt zudem auf, dass die sogenannte Hochpreisinsel Schweiz nicht durch die Markenproduzenten verursacht wird, sondern durch spezifisch schweizerische Regulierungen und Vorschriften und weitere Standortfaktoren. Promarca fordert deshalb von Parlament und Bundesrat die Abschaffung der preistreibenden direkten und indirekten Handelsbarrieren. Der Verband will in Zukunft die Marktdominanz der Vertriebskanäle aufmerksamer verfolgen und die Öffentlichkeit besser über die Vorteile und den Mehrwert der Markenprodukte für den Konsumenten und die Volkswirtschaft informieren.

Pressemitteilung