Die Detailhändler versuchen in der aktuellen Diskussion um Währungsdifferenzen alles, um ihre Lieferanten öffentlich unter Druck zu setzen. Dabei weiss der Schweizerische Markenartikelverband Promarca, dass die grosse Mehrzahl seiner 100 Verbandsmitglieder Währungsgewinne weitergibt - und vermutet, dass sie bei den Händlern selber hängenbleiben. Promarca ist der Meinung, dass Währungsdifferenzen weitergegeben werden sollen und fordert deshalb eine Untersuchung von unabhängiger Stelle, die aufzeigen soll, wo diese hängenbleiben.

Pressemitteilung