Wo stehen Markenunternehmen im digitalen Wandel? Am Promarca Forum vom 10./11. November widmeten sich Entscheidungsträger der Schweizer Markenartikelindustrie der Frage, ob ihre Unternehmen reif sind für das digitale Zeitalter und welche Auswirkungen die Digitalisierung noch auf die Markenartikelindustrie haben wird. Eine Befragung unter den Mitgliedern von Promarca zeigte auf, dass die Integration der digitalen Kanäle in der Marketingkommunikation weit fortgeschritten ist, digitale Innovationen hingegen werden noch zu wenig systematisch und zielgerichtet vorangetrieben.

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Eine europäische Studie - veröffentlicht heute in der Schweiz  - rückt Vertrauen und Marken in ein neues Licht, zeigt wie Vertrauen entsteht, warum Vertrauen so kostbar ist und welche Wirkung Vertrauen auf den Erfolg von Markenprodukten hat. Die Studie untersuchte das Vertrauen in neun europäischen Ländern und 30 Produktkategorien. Sie stellt damit die grösste Untersuchung ihrer Art dar.

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Zusammenfassung der Studie (deutsch / englisch)

Bereits zum zweiten Mal zeichnete Promarca am Tag der Marke die erfolgreichste Marke aus den Reihen ihrer Mitglieder aus. Dieses Jahr wurde der Titel „Brand of the Year“ in der Kategorie „Vertrauen“ vergeben. Vertrauenswürdigste Marke 2016 ist die Schweizer Marke Lindt. Dem Schokoladenpionier gelang es, seine Versprechen und die Erwartungen seiner Konsumenten hochgradig zu erfüllen.

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Die Markenartikelindustrie spürt die Aufhebung des Euro-Mindestkurses. Markenartikelhersteller in der Schweiz mussten im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatzverlust von 3,47% auf 12,47 Mia. Franken hinnehmen. Ein immenser Preisdruck und der  Einkaufstourismus bereiten Sorgen. Chancen sehen die Markenunternehmen in innovativen Produkten und im E-Commerce. Dies ergab eine Umfrage des Schweizerischen Markenartikelverbandes Promarca unter den 89 Geschäftsführern seiner Mitglieder.

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Wie ticken mutige Unternehmer? Mit dieser Frage beschäftigten sich rund 140 Entscheidungsträger aus der Schweizer Markenartikelindustrie am diesjährigen Promarca Forum. Die Referenten – alles durch und durch Unternehmer – zeigten auf, wie sie stets nach Innovation streben und dabei viel Eigeninitiative zeigen. Um erfolgreich zu sein, sind Risikofreude, Leidenschaft und eine starke Persönlichkeit von Bedeutung. Vor allem aber muss der Unternehmer die Freiheit haben, Risiken einzugehen – darüber waren sich die Referenten des diesjährigen Promarca Forum vom 12./13. November in Interlaken einig.

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Promarca bedauert den heutigen Entscheid des Nationalrates, auf die Motion 15.3500 „Eine praxistaugliche Swissness“ nicht einzutreten. Die heutige Swissness-Vorlage ist für die Lebensmittelindustrie nur mit einem unverhältnismässig hohen administrativen Aufwand umsetzbar. Eine Aussetzung der Inkraftsetzung wäre dringend nötig gewesen, um die Vorlage praxistauglich zu gestalten.

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Obwohl die Markenartikelindustrie in den letzten Jahren verstärkt in den Schweizer Standort investierte, zeichnet sich für die kommenden Jahre eine Trendwende ab: 21% der Promarca-Mitglieder planen, in den nächsten zwölf Monaten weniger in den Standort Schweiz zu investieren. Dies ergab eine Umfrage des Schweizerischen Markenartikelverbandes Promarca unter den 89 Geschäftsführern seiner Mitglieder. Als zentrale Herausforderung der Zukunft bezeichnet bereits jeder Dritte zunehmende Regulierungen.

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Der Schweizerische Markenartikelverband steht dem Entscheid der Wirtschaftskommission des Nationalrates, der parlamentarischen Initiative 14.449 von Ständerat Hans Altherr zuzustimmen, kritisch gegenüber. Promarca befürchtet, dass eine Umsetzung der Initiative die Attraktivität des Standorts Schweiz gefährdet. Um die Hochkosteninsel Schweiz zu bekämpfen, sollte vielmehr der Abbau von Handelshemmnissen vorangetrieben werden.

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Promarca-Mitglieder konnten dank ihrer Wettbewerbsfähigkeit den Export-Umsatz 2014 um 2,8% steigern. Obwohl der Schweizer Umsatz im letzten Jahr leicht rückläufig war, schaffen Markenunternehmen neue Arbeitsplätze und investieren in den Standort Schweiz – im Jahr 2014 beschäftigten sie insgesamt über 34‘000 Vollzeitangestellte und investierten 751 Millionen Franken. Sorgenfalten bereiten die zunehmenden Regulierungstendenzen im Markt.

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Die Allianz gegen Handelshemmnisse wehrt sich zusammen mit Bundesrat, Konsumenten-vertretern und Preisüberwacher gegen die Abschaffung des Cassis-de-Dijon-Prinzips für Lebensmittel. Alle Parteien im Nationalrat stehen in der Pflicht, den eigenen Absichts-erklärungen rund um die Frankenstärke nun Taten folgen zu lassen. Der wettbewerbs-feindliche Vorstoss der Agrarkreise erschwert alle Bemühungen, die Hochpreisinsel zu bekämpfen.

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Die Schweizer Wirtschaft gerät durch die Aufhebung des fixen Wechselkurses zum Euro zunehmend unter Druck. Dabei werden die wahren Kostentreiber vergessen. Eine Reduktion kostentreibender Regulierungsvorschriften für die Unternehmen sowie der Abbau von Handelshemmnissen an der Grenze sind deshalb dringender denn je.

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Markenartikel müssen innovativ sein, um im Wettbewerb zu bestehen. Als Treiber von Innovation und Wertschöpfung investieren Markenunternehmen jährlich bis zu 5 Prozent ihres Totalumsatzes in Forschung und Entwicklung. Jährlich werden rund 4800 neue Produkte alleine in der Schweiz lanciert. Dabei schafft nur ein Bruchteil der neuen Produkte den Durchbruch. Wie können Markenunternehmen in einem scheinbar gesättigten Markt mit Innovationen erfolgreich sein? Wie werden Innovationsbarrieren innerhalb des Unternehmens abgebaut? Faszination Marke: Mix aus Innovation und Kontinuität lautete das Thema am diesjährigen Promarca Forum vom 13./14. November in Interlaken, an dem rund 150 Entscheidungsträger der Schweizer Markenartikelindustrie teilnahmen. Hochkarätige Referenten aus Wissenschaft und Praxis zeigten neue Herangehensweisen an Innovationen und hinterfragten bestehende Konzepte.

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Promarca Innovationsdossier

Promarca-Mitgliedsunternehmen haben ihren Export-Umsatz 2013 um rekordhohe 12,3% steigern können. Obwohl der Schweizer Umsatz im letzten Jahr stagnierte, sind die Investitionen in den Standort Schweiz auf über eine Milliarde Franken gestiegen. Drohende Überregulierungen setzen diese Investitionen jedoch aufs Spiel, darüber waren sich alle rund 160 Teilnehmer am Promarca Tag der Marke einig.

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